Film: „Who Am I“

FilmWho Am I – Kein System ist sicher (2014)
SpracheDeutsch
Datum14te März 2019
ZeitUm 18Uhr
OrtSwakopmund Museums Votrag halle

Am Donnerstag, den 14. März um 18 Uhr zeigen wir den Film „Who am I“ (2014).

Der Eintritt ist wie immer frei, zu gunsten der Wissenschaftlichen Gesellschaft & Museum bitten wir daher um eine Spende.


Zum Film

Who am I – kein System ist sicher“ ist ein deutscher Thriller (mit englischen Untertiteln), der von Baran bo Odar (2014) produziert wurde. Der Film spielt in Berlin und beschreibt eine Hacker-Gruppe, die nach globalem Ruhm sucht. Der Titel des Films spielt auf das Unix-Commando whoami an, das den effektiven Benutzernamen des aktuellen Benutzers ausgibt, wenn er aufgerufen wird.

Benjamin (TOM SCHILLING) ist unsichtbar, ein Niemand. Dies ändert sich schlagartig, als er den charismatischen Max (ELYAS M’BAREK) trifft.

Obwohl sie von außen nicht unterschiedlicher aussehen könnten, teilen sie das gleiche Interesse: das Hacken. Zusammen mit Max ‚Freunden, dem impulsiven Stephan (WOTAN WILKE MÖHRING) und dem paranoiden Paul (ANTOINE MONOT), bilden sie das subversive Hackerkollektiv CLAY (CLOWNS LAUGHING @ YOU).

CLAY provoziert mit lustigen Kampagnen und spricht für eine ganze Generation. Zum ersten Mal in seinem Leben ist Benjamin ein Teil von etwas und sogar die attraktive Marie (HANNAH HERZSPRUNG) beginnt, ihn zu bemerken. Aus Spaß wird jedoch eine tödliche Gefahr, wenn CLAY sowohl auf dem BKA (Bundeskriminalamt) als auch auf der meistgesuchten Liste von Europol erscheint. Benjamin, der von der Ermittlerin der Cybercrime Hanne Lindberg (TRINE DYRHOLM) gejagt wird, ist kein Niemand mehr, sondern einer der gefragtesten Hacker der Welt.

Filmkritik

Ich habe den Film im Jahr 2014 gesehen, als es in die Kinos kam, und ich war überrascht. Ich habe selten so einen guten Film eines deutschen Filmstudios gesehen. Und das ist nicht nur gut für einen deutschen Film. Es ist insgesamt gut.

Hacker-Filme sind oft langweilig und nicht gut gemacht. Mit vielen technischen Ungenauigkeiten, die die Realität der Dinge nicht widerspiegeln. Hier ist das nicht der Fall. Hacking wird gezeigt, wie es wirklich gemacht wird, es macht Sinn und sieht nicht dumm aus. Die Aktion ist gut gemacht und alles ist gut gespielt. Die Besetzung ist interessant und alle Charakter unterscheiden sich voneinander. Die Musik passt in die Action, die Umgebung ist wunderschön dunkel und selbst das Schreiben im „Darknet“ oder in den Hacker-Chat-Foren ist gut dargestellet!

Das macht eine erstaunliche Fahrt, die Sie nicht aus den Augen lassen können.

Es hat auch Fehler, aber es gibt nur wenige. Ein paar Szenen sind fast lächerlich. Zum Beispiel der Protagonist, der sich unter einem Tisch versteckt, und die Polizei ihn dort nicht findet.

Denoch ist dies ein Film den mann sich mehr als nur einmal ansehen kann. Also geben Sie ihm eine Chance und haben Sie Spaß. – Rigo, R.

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